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Verbesserung der Überlebenschancen der Patienten

SimMan 3G

Ein Patientensimulator, der inbesondere bei Notfallsituationen dafür geeignet ist, kritisches Zeitmanagement, Entscheidungsprozesse, Teamkommunikation und Übergabe zwischen Abteilungen zu trainieren.

Ein Training mit hochwertigen Simulationen muss zur rechten Zeit am rechten Ort stattfinden und erfordert eine dafür geeignete Trainingsausstattung. Um neue Herausforderungen zu meistern und die steigende Nachfrage nach multidisziplinärem Training vor Ort zu befriedigen, sind flexible Trainingslösungen entscheidend.

Ein einfach zu bedienender, high-Performance Patientensimulator

Der SimMan 3G kann sowohl neurologische als auch physiologische Symptome darstellen. Er liefert ein maximal realistisches Training und ist leicht zu bedienen.

SimMan 3G ist mit zahlreichen Funktionen zur Optimierung der Trainingsszenarien ausgestattet, wie etwa automatische Arzneimittelerkennung, lichtempfindliche Pupillen und die Ausscheidung von Körperflüssigkeiten. Mithilfe dieser Funktionen können viele einfache und komplexere klinische Skills trainiert werden.

SimMan 3G funktioniert kabellos und ist damit flexibel und mobil. Er ermöglicht das Training der gesamten Rettungskette einschließlich dem Training der Team- und Kommunikationsskills als auch Patientenübergaben.

Ultraschall-Lösung für SimMan 3G

Eine optionale Ultraschall-Lösung, die in die Haut integriert ist, kann die Diagnosefindung und -stellung verbessern. Sie ermöglicht das Training der Sonografie von Traumanotfällen (eFAST), rascher Intensivversorgung (RUSH) sowie von Herz-Lungen-Wiederbelebungsmaßnahmen.

Die Arbeit mit LLEAP

LLEAP ist eng mit der Szenario-Plattform SimStore und der Entwicklungs-Umgebung SimDesigner verknüpft. Es kann mit allen PC-gesteuerten Laerdal-Simulatoren genutzen werden. LLEAP lässt sich auch in Simulationstrainings mit standardisierten Patienten einbinden.

Um ihre Lernziele zu erreichen, können Sie nun noch einfacher geeignete Szenarien finden oder selber entwicklen und das Simulationstraining durchführen. Da Sie mit LLEAP die gleichen Patientenszenarien auf allen Laerdal-Patientensimulatoren benutzen können, benötigen Sie weniger Vorbereitungszeit und können sich auf das Unterrichten konzentrieren.  

Der SimMan 3G ist ein hoch entwickelter Patientensimulator, mit dem sowohl neurologische als auch physiologische Symptome dargestellt werden können. Er ist einfach zu bedienen und verfügt über innovative Technologien wie automatische Arzneimittelerkennung.

Technische Daten

  • Komplett kabellos
  • Interne elektrische und pneumatische Energieversorgung
  • Ergänzende Konnektivität und Energieversorgung über Kabel möglich
  • Drahtlose Integration in bestehende Computernetzwerke
  • Auswechselbare, aufladbare Batterien
  • Ungefähr 4 Stunden Dauerbetrieb im drahtlosen Modus
  • Robust und verlässlich, zum Einsatz in verschiedensten Umgebungen

Atemwegsfunktionen:

  • Kontrollierbare offene/geschlossene Atemwege; automatisch oder manuell steuerbar
  • Überstrecken des Kopfes / Anheben des Kinns
  • Esmarch-Handgriff bei gelenkigem Kiefer
  • Absaugen (oral & nasopharyngeal)
  • Maskenbeatmung mit Beutel
  • Orotracheale Intubation
  • Nasotracheale Intubation
  • Combitube, LMA und andere Beamtmungsoptionen
  • Endotracheale Intubation
  • Retrograde Intubation
  • Fiberoptische Intubation
  • Transtracheale Jet-Beatmung
  • Nadel-Krikothyreotomie
  • Chirurgische Krikothyreotomie
  • Variable Lungendehnbarkeit
    • 4 Einstellungen
  • Variabler Atemwegswiderstand
    • 4 Einstellungen
  • Rechte Hauptstammintubation
  • Bauchblähung
  • Konnektivität mit Atemsimulationen anderer Anbieter

Atemwegskomplikationen:

  • Ermittlung der korrekten Kopfposition
  • Intubation nicht möglich / Beatmung möglich
  • Intubation nicht möglich / Beatmung nicht möglich
  • Zungenödem
  • Rachenschwellung
  • Laryngospasmus
  • Eingeschränkte Beweglichkeit der Halswirbelsäule
  • Trismus

Atmung:

  • Simulierte Spontanatmung
  • Beidseitige und einseitige Auf- und Abbewegung des Brustkorbs
  • CO2-Exhalation
  • Normale und pathologische Atemgeräusche
    • 5 Abhörpositionen vorne
    • 6 Abhörpositionen hinten
  • Sauerstoffsättigung und -wellenform

Atemwegskomplikationen:

  • Zyanose
  • Pleurapunktion mit Nadel – beidseitig
  • Einseitige & beidseitige Brustkorbbewegung
  • Einseitige, beidseitige & lobäre Atemgeräusche
  • Brusttubus-Einführung – beidseitig

Herzfunktionen:

  • Umfassende EKG-Bibliothek
  • Herzgeräusche – vier vordere Positionen
  • EKG-Rhythmusüberwachung (4 Leitungen)
  • 12-Kanal-EKG-Anzeige
  • Defibrillation und Kardioversion
  • Stimulation

Kreislauffunktionen:

  • Manuelle Blutdruckmessung durch Auskultation der Korotkoff-Geräusche
  • Karotis-, Oberschenkel-, Oberarm-, Radialis-, Dorsalis-Pedis-, Kniekehlen- und Tibialis-Posterior-Pulse, mit EKG synchronisiert
  • Variable Pulsstärke je nach Blutdruck
  • Pulsabtastung wird registriert & aufgezeichnet

Vaskulärer Zugang:

  • IV-Zugang (rechter Arm)
  • Intraossärer Zugang (Tibia)
  • Automatisches Arzneimittelerkennungssystem

CPR:

  • Entspricht den Richtlinien von 2015
  • CPR-Kompressionen erzeugen ertastbare Pulse, Blutdruckwellen und EKG-Artefakte
  • Realistische Kompressionstiefe und -widerstand
  • Erkennung von Tiefe, Entlastung und Frequenz der Kompressionen
  • Feedback zur CPR-Qualität in Echtzeit

Augen:

  • Blinzeln – langsam, normal, schnell und zwinkern
  • Geöffnet, geschlossen und teilweise geöffnet
  • Pupillenreaktion:
    • Synchron/asynchron
    • Normale und verzögerte Reaktionsgeschwindigkeit

Weitere Funktionen:

  • Anfall/Faszikulation
  • Blutung
    • Simulation von Blutungen an verschiedenen Stellen
    • Arteriell und venös
    • Vitalfunktionen reagieren automatisch auf Blutverlust & Behandlung
    • Funktioniert mit verschiedenen Wundmodulen & Moulage-Sets
  • Urinausscheidung (variabel)
  • Foley-Katheterisierung
  • Sekretionen
    • Augen, Ohren, Nase, Mund
    • Blut, Schleim, CSF usw.
  • Diaphorese
  • Darmgeräusche – vier Quadranten
  • Patientenstimme
    • Vorher aufgenommene Stimme
    • Individuelle Stimme
    • Ausbilder kann Patientenstimme drahtlos simulieren
  • Ausbilderkommunikation
    • Mehrere Ausbilder kommunizieren über integriertes Voice-over-IP

Pharmakologie:

  • Automatisches Arzneimittelerkennungssystem identifiziert Arzneimittel & Dosis
  • Umfassende Arzneimittelliste
  • Automatische oder programmierbare physiologische Reaktionen

Systemfunktionen:

  • Steuerung mehrerer Trainingsmodelle über eine Benutzeroberfläche
  • Steuerung der Simulationen von überall in Ihrem Netzwerk
  • Mehrere Steuergeräte können dieselbe Simulation steuern/beobachten
  • Manueller Modus
    • Präzise, “spontane” Steuerung
    • Eigene Szenarien entwerfen & programmieren
    • Eigene Events erstellen
    • Vorgefertigte Szenarien durchführen
  • Automatikmodus
    • Physiologische & pharmakologische Modelle führen vorgefertigte Simulationen durch
    • Einzigartige, simple Steuerung verschärfen/reduzieren Schwierigkeit & Tempo
  • Simulationssteuerung:
    • Vorlauf
    • Pause
    • Rücklauf
    • Speichern/Wiederherstellen
    • Profil-Editor
    • Zukunftsprognose & Anzeige der Überlebenschancen des Patienten
    • Integriertes Video-Debriefing
    • Datenprotokoll
    • Ausbilderkommentar

Patientenmonitor:

  • Kabellos
  • Umfassend konfigurierbar
  • Lieferumfang:
    • EKG (2 Kurven)
    • SpO2
    • CO2
    • ABD
    • ZVD
    • ICD
    • Anästhetikum
    • PH
    • PTC
    • PAD
    • PCWP
    • NIBP
    • TOF
    • Herzzeitvolumen
    • Temperatur (zentral & peripher)
    • Zusätzliche und programmierbare Parameter
  • Röntgenbild
  • 12-Kanal-EKG-Anzeige
  • Anzeige eigener Bilder
  • Anzeige eigener Videos

Zertifizierungen:

  • UL, CE, FCC, CSA, HMR
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