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Lösungen von Laerdal für Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen für Säuglinge
Unsere Produkte für die Pädiatrie wurden mit dem Ziel entwickelt, Anbietern von Gesundheitsdienstleistungen für Säuglinge fachübergreifend Teamtrainingsmaßnahmen und wichtige Fertigkeiten zu vermitteln. Sie sind in unterschiedlichen Situationen einsetzbar und so für flexible Trainingsprogramme geeignet, die in verschiedenen Stationen von Krankenhäusern (z.B. Geburtsstation) oder in spezialisierten Schulungszentren stattfinden können.
Etwa 10% der Neugeborenen benötigen nach der Geburt Hilfestellung in unterschiedlichster Form. Die Auswirkungen nicht korrekt ausgeführter Hilfeleistungen können Komplikationen hervorrufen, die die Kinder lebenslang beeinträchtigen oder sogar zum Tode führen. Investieren Kliniken und Geburtshäuser in die Vermittlung entsprechender Fähigkeiten und Trainingsmaßnahmen zur Behandlung dieser Kinder, kann dies die allgemeine Stabilität, Sicherheit und Entwicklungschancen der Säuglinge fördern (Kristine Karlsen, Programm S.T.A.B.L.E, 2006).
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Ein Patienten-Simulator erhöht den Ausbildungsstandard
Simulationstraining findet zunehmende Verbreitung im Rahmen der Ausbildung von Ärzten, Geburtshelfern und Pflegepersonal – infolge eines steigenden Datenaufkommens, das traditionelle Ausbildungsmethoden hierdurch sinnvoll ergänzt sieht. Simulation wird mittlerweile in weiten Kreisen als effektiver Baustein der Ausbildung angesehen, ergänzend zu Initiativen zur Patientensicherheit im klinischen Teil der medizinischen Ausbildung.
Die Simulationstechnik findet daher zunehmend auch formal Eingang in die Ausbildungspläne der Bereiche Medizin und Pflege. Um ihre Vorteile allen Einrichtungen zugänglich zu machen, ist es jedoch erforderlich, dass führende Akteure und Entscheidungsträger in der Gesundheitspolitik auf der Basis empirischer Daten dafür eintreten, die Simulationstechnik als obligatorischen Bestandteil in die Lehrpläne der medizinischen Ausbildungsgänge zu integrieren. |
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